Ein Kreuzzug für die Mercatorhalle.

Rettet die Seelen der Kinder

 

 

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1946 - 1978

1978 - 1985

1985 - 1990

1990 - 1993

1993 - 1996

1996 - 2001

2001 - 2003

2003 - 2004

2004 - 2005

 
 
 
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Guinnessrekordbild
 
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darlene-songs.de

 
 
   
   

 

 

 

Das Luftpumpenkreuz kam ersatzweise vor dem "Lebensretter" von Nikki de Saint Phalle zustehen.

   
 

Rudolf Kley setzte sich für den Erhalt der Mercatorhalle  ein, weil ihn viele persönliche Erinnerungen mit der Halle verbanden

   

 

 

 

Meidericher Hahn im MSV - Look. Herunterladen und signieren lassen!

   

Die Mercatorhalle, im kulturellen Herzens Duisburgs gelegen, prägte das Stadtbild in einzigartiger Weise. Die Bevölkerung musste von ihr Abschied nehmen, weil die Stadt an ihrer Stelle ein Geschäftszentrum mit Spielcasino plante. Das Geld Spielsüchtiger soll in Zukunft die leeren Kassen der Stadt füllen. Ein Freundeskreis für den Erhalt der Mercatorhalle sammelte über vierzehntausend Unterschriften und wollte einen Bürgerentscheid gegen den Abriss der Mercatorhalle herbeiführen. Dies schlug aufgrund vieler ungültiger Unterschriften fehl. Ein Kreuzzug für die Mercatorhalle, bei der ein Luftpumpenkreuz die herausragende Rolle spielte, wurde aus organisatorischen Gründen abgesagt. Das Luftpumpenkreuz kam ersatzweise vor dem "Lebensretter" von Nikki de Saint Phalle zustehen. Rudolf Kley setzte sich für den Erhalt der Mercatorhalle ein, weil ihn viele persönliche Erinnerungen mit der Halle verbanden und ihn die Argumente der Stadt nicht überzeugten.

Gleichzeitig verfolgte er sei "Tu(e)-Gutes-Projekt" weiter. Seine Grafik "die Seelen der Kinder ist diesbezüglich als "Hilfsaktion" zu werten. Inzwischen hat er sein Projekt neu geordnet und hofft darauf, dass ihm diese neu -  und übersichtlicher gestaltete Website dabei hilft, das Projekt zu verwirklichen.

Zum 25 Jährigen Dienstjubiläum als Leiter der Löwen-Apotheke gab Rudolf Kley eine Grafik heraus, in jeweils die Porträts seiner Patienten eingebunden wurden. Ausnahme: bei dieser Grafik bracht er Alt - OB Josef Krings und OB Bärbel Zieling zusammen, die bezüglich des Abrisses der Mercatorhalle ganz unterschiedlicher Meinung waren.

Diesen Meidericher Hahn schuf Rudolf Kley anlässlich der Hundertjahrfeier des MSV. Er tauscht ihn auch heute noch gegen Löffel ein. Mit dem Löffeltausch macht er darauf aufmerksam, dass das Gesundheitswesen zu Tode reformiert wird und die Patienten  mit recht Angst haben, ihren Löffel früher als notwendig abgeben zu müssen.