1978-1985 Von „Kunst ist Kohl" bis zur Freiheit der Malerei              
 
 
 
 

 

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Guinnessrekordbild
 
 

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Siebdruck 18 Farben, Grafik zum Apothekertag 1980, Auflage 200 EXpl. Einzelexemplare noch vorrätig

Siebdruck, 14 Farben, Grafik für die Kunstzeitschrift "Expertise". Auflage 100 Expl. Einige Exemplare noch vorrätig.

Farbvariante der Grafik für "Expertise". Noch einzelne Exemplare vorrätig.

Ausstellung auf dem Apothekertag 1980 in München

Gebrauchsanweisung für das ARTART-Museum.

Im ARTART-Museum sieht man den Beweis, dass Kunst Kohl ist

Ausstellung anläßlich der Eröffnung der GEHE- Niederlassung in Duisburg.

Das ARTART-Manifest

Die Überschrift spricht für sich.

Mit der Gruppe ARTART auf dem Marktplatz Ruhrszene in Dortmund. Dieter Pirdzun mit seinen beweglichen Objekte.

Auf zur Aktion "1100 Meter Stattgeschichte". Die ARD Fernsehlotterie läßt schön grüßen.

Ausstellung auf dem internationalen Kunstmarkt in Basel 1982

Holländische Studenten interessierten sich besonders für dieses Projekt. Von ihnen stammt auch diese Aufnahme.

Ausstellung auf dem Apothekertag in Düsseldorf 1982.

Der Lüner Bürgermeister Harzer muß gleich seine Füße herzeigen.

Viel Aufmerksamkeit für diesen kleinen Ausschnitt aus den "1100 Metern Stattgeschichte".

Ein Meister filigraner Pinselstriche.

Vor dem Lehmbruck-Museum in Duisburg.

Hier wird gerade der Pakt mit der Kunst unterschrieben.

Ein Bildmeter, der sich von Duisburg nicht trennen wollte.

Ein Blick in die Ausstellung "1100 Meter Stattgeschichte" in der Stadtsparkasse Essen.

Ein besonders hübsches Bild.

Diese Mütze kenne ich doch?

Mit so einem Schläger kann doch jeder gewinnen!

     
   

Rudolf Kley mit der "Guinnessrekord" unter dem Arm. Sein Wahrzeichen, die Luftpumpe, hält er in der rechten Hand.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Kontakt mit vielen Künstlern inspiriert auch Kley. Er malt wieder. Füllschaumbilder werden durch Farbfeldmalerei abgelöst. Diesen Siebdruck fertigt Kley für die Kunstzeitschrift "Expertise" an Dann geht alles Schlag auf Schlag. 1980 die erste Ausstellung "Inside". Die Grafik zum Apothekertag im gleichen Jahr und die Ausstellung in der Galerie Theehuis, Eindhoven 981 die erste Aktion. "Kunst ist Kohl! Vostell´s Fluxus Zug ist keine Kunstschule. Kunst und Qualität von Kunst sind Vereinbarungssache!" Gründung der Gruppe ARTART. Auseinandersetzung mit Beuys ( Kley gegen Beuys: Das ging dem Meister über die Hutschnur, Rheinische Post). Teilnahme der Gruppe ARTART am Marktplatz Ruhrszene in der Dortmunder Westfalen Halle. 1982 Sylt- Bilder. Teilnahme am internationalen Kunstmarkt in Basel. Ausgestellt werden die Vorläufer der der "längsten abstrakten Bildfolge", seines Guinnessrekordwerkes.1982 Grafik zum Apothekertag und Ausstellung auf dem Apothekertag in Düsseldorf.  Die 1124 Stattmeter-Bilder entstehen anlässlich des Duisburger Stadtjubiläums. Den Verkaufserlös erhält die ARD Fernsehlotterie „Ein Platz an der Sonne". Viele Aktionen im Ruhrgebiet um sein „Stattmeterprojekt herum. 1983 Ausstellungsbeteiligung „Große Niederrheinische Kunstausstellung" Kley stellt die letzten 24 Bilder seiner Bildfolge „1100 Meter Stattgeschichte" aus. Rudolf Kley engagiert sich für jugendliche Arbeitslose und lässt von Stattmeterbildern Kunstkarten drucken. Außenminister Hans Dietrich Genscher und Staatsminister Jürgen Möllemann betätigen sich als Stattmetermaler. Neben seiner Suche nach geeigneten Räumen für die Ausstellung seines Marathonbildes entwickelt Rudolf Kley seine Malerei weiter und stellte seine Werke aus. Es entstehen nach Spitzweg die Serie „Der arme Poet" , danach die Struwelbuschbilder.  1985 Ausstellung des Duisburger Jubiläumsbildes in der Kassenhalle der Hauptverwaltung der Sparkasse Essen. Die Bilder werden zugunsten der Arbeitsgemeinschaft Essener Wohlfahrtsverbände verkauft. Für mehr als 20 000 DM wechseln bereits in der ersten Stunde nach der Eröffnung mehr als 100 Bilder ihren Besitzer." Noch im gleichen Jahr erfolgt die Anerkennung der „1100 Meter Stattgeschichte" als Guinnessrekord (längste abstrakte Bildfolge) Der Wimbledon Sieg von Boris Becker regt Kley zu einer Serie von Bildern an, in denen er seine Hobbys Malen und Tennis verbindet.