Das Gesundheitswesen wird zu Tode reformiert. Die Patienten können sich nur retten, wenn sie ihren Löffel abgeben.  

Irak-Krieg hier  

 

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deshalb

Bereits 2002 gründete Rudolf Kley die Gesundheitsinitiative (siehe hier) "www.loeffelabgeben.de". Die Gründung der Gesundheitsschutzpartei PAGS - Partei für Arbeit, Gesundheit und Soziales lässt dagegen auf sich warten (siehe auch "www.pags-partei.de", bzw hier) Die Gründung einer neuen Partei kann nur dann erfolgreich sein, wenn bereits die Gründungsversammlung ein Medienereignis ist. Das bereits die ernsthafte Ankündigung der Förderung der Gründung von Ortsverbänden durch ca 10 000 Apotheker zu einer politischen Machtprobe führen kann, haben seine Kollegen nicht verstanden. Dabei geht es Rudolf Kley nicht um eine Partei der Leistungserbringer und die Erhöhung der Schutzwälle gegen Wettbewerb, sondern um eine ganzheitliche Lösung, bei der Sachverstand nicht unterbezahlt wird und deshalb auch zum Nutzen der Patienten angewandt wird. Die Anstrengungen in diese Richtung gehen weiter.

deshalb

die aktuelle Weihnachtskarte

2003

Alle, die vergeblich auf eine Entschuldigung von Frau Merkel  bezüglich des Irakkrieges warten, sollten ihr dieobenstehende Weihnachtskarte senden. Den Grund für diese Aktion finden Sie in diesen Anschreiben

hier!

Adresse von Frau Merkel hier!

Sehr geehrte Frau Dr. Merkel, vielleicht haben Sie ja meine E-Mail  nie zu Gesicht bekommen. Dann werden Sie sich über diese Weihnachtskarte besonders freuen. Den Text der E-Mail können Sie unter www.deapo.de nachlesen. Für mich ist die Sache jetzt erledigt. An Ihrer Stelle würde ich ihr Projekt "Politik ohne Lüge" aber beenden. Denn ganz offensichtlich sehen Sie in der Lüge ein legitimes Mittel der Politik. Frohe Weihnachten wünscht Ihnen der trotz der misslungenen Gesundheitsreform jetzt und des von Ihnen und der  CDU angedachten, patientenfeindlichen Umbaues der Sozialsysteme - es fehlen nur noch die Kopfgeldjäger - immer noch  real existierende Apotheker Rudolf Kley.  Schade um die CDU

Diesmal antwortete Frau Dr. Merkel persönlich, ohne jedoch auf die Vorwürfe näher einzugehen. *Sie wiederholte lediglich ihre bekannten Standpunkte und verteidigte den Kompromiss bei der Gesundheitsreform als nicht aufschiebbare  "Notoperation", um den Kollaps des Systems zu verhindern. Ansonsten verwies sie auf  das in Leipzig beschlossene Konzept, das der Antwort beilag.

*Frau Dr. Merkel: "Es ging mir im Irak-Konflikt stets um die Durchsetzung der zahlreichen Resolutionen der Vereinten Nationen. Am Ende - nach der Resolution 1441 - war ein Punkt erreicht, an dem der Einsatz militärischer Mittel zu ihrer Durchsetzung leider unvermeidbar geworden war." Rudolf Kley: "Gerade dies Frau Dr. Merkel, wird von vielen Sachkennern bezweifelt!  Darüber hinaus werden durch den folgenden Artikel alle Vorurteile gegenüber dem amerikanischen Vorgehen aufgewertet!"     

Die Politverdrossenheit beruht auch zum großen Teil auf der Doppelmoral. "Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen!" Dieser Dinosaurier unter den Sprüchen war noch nie so aktuell wie heute. Noch schlimmer aber ist es, wenn Bilder mit Menschen verwechselt werden, und Menschen anscheinend wie Bilder behandelt werden. Man kann sie ganz zerreißen oder beliebig zurecht zupfen. Kriegsgewalt, kriminelle Gewalt etc. darf in epischer Breite in allen Nachrichten- und Unterhaltungsmedien verbreitet werden. Wenn Kinder nicht geschändet sondern getötet werden, dann nimmt man es einfach so hin. Insbesondere, wenn dahinter das Machtinteresse befreundeter Staaten steht. Wo sind da die christlichen Wertvorstellungen geblieben? Ist das nicht finsterstes Mittelalter? Sind nur noch Narren unter uns oder halten uns die Politiker nur zu Narren? Während anderenorts Menschen verdursten, wird hier über Pfand gestritten. Wir sind wirklich im Tal der menschlichen Würde angekommen.

Da mutet doch das "Gedicht", das Rudolf Kley anlässlich seiner Gesundheitsinitiative "www.loeffelabgeben" geschrieben hat, geradezu freundlich an:

Ein Gedicht als Erklärung

Happa, happa Löffelstiel

Pillenknick, du bringst uns viel:

Arme, Alte, Kranke, Schwache, - Junge wenig.

Wer gesund ist, ist ein König.

Doch in der Demokratie,

gab es Könige noch nie

Gesundheitspolitik ist rar,

Vorschläge gibt´s wie auf dem Basar.

Versandhandel, Zuzahlung Fallpauschale-

werden wahllos geworfen in die Waage.

Doch wiegen geht nicht, dafür eine Lüge,

nicht um die Gesundheit das Volk man betrüge.

Schuld sind die andern,

der Vorwurf geht wandern.

Die Presse berichtet,

der Verstand sich fast lichtet.

So einfach ist das, es reißt die Geduld,

wer da noch was leistet, ist selber dran schuld.

Die Geister sind es, die krank und besoffen,

Patienten und Volksgesundheit getroffen

haben mitten ins Herz.

Der Pfeil muss raus, bei allem Schmerz!

Drum lasset uns endlich die Geister vertreiben,

die Geister müssen von uns superschnell scheiden.

Das Böse muss weichen, so steht es geschrieben,

Reformen tun Not, aber nicht Lügen.

Happa, happa Löffelstiel,

fliehet hin Ihr Geister, die ich nicht rief,

wir machen Euch Beine!

Es klappern die Löffel, nicht nur zum Scheine:

Klapp, klapp, trab trab!

Springt auf und lauft weiter

bergauf und bergab!

Ist das nicht heiter?

Spaß und Ernst sind hier fest gepaart,

das Volk sich um die Löffel scharrt.

Klapp klapp, trab trab, happa der Stiel

vom Löffel bringt uns näher dem Ziel:

Gesundheit für alle, das muss es sein!

Nicht diese Falle, aus purem Schein!

Nicht Geister brauchen wir, sondern Geist,

damit uns die Politik nicht länger be...!

 

Rudolf Kley

Freitag, den 13. Sept. 2002