Dies ist die Grafik zum Apothekertag 2007. Bitte klicken Sie auf das Bild. Sie kommen dann auf die größere Bilddatei, die sich für den Ausdruck gut eignet.

 

 

 

 

 

Dies ist die Grafik zum Apothekertag 1980. 25 Original - Siebdrucke (18 Farben, Bildformat 43x53cm) werden unter den ersten  100 Kolleginnen und Kollegen ausgelost, die die Aktion von Rudolf Kley unterstützen. Die Unterstützung kann formlos zum Ausdruck gegeben werden. Das Formular mit allen erforderlichen Angaben finden Apothekerinnen und Apotheker hier:
                                                                                                            

Vincent van Gogh - Retter der Pharmazie?

Essen ist 2010 europäische Kulturhauptstadt. Der Umbruchprozesses im Ruhrgebiet wird thematisiert. Einen Umbruch gibt es aber auch schon länger in der Pharmazie. Der Duisburger Apotheker und Aktionskünstler Rudolf Kley beteiligt sich auf jeden Fall mit seinem „Luftpumenfeld“ an der Veranstaltung, egal wie das Urteil der Jury ausfällt. Da die Realisierung mit Unterstützung nicht nur durch die Jury einfacher ist, bittet er auf diesem Weg um Unterstützungsunterschriften (noch nicht um die Luftpumpen) seiner Kolleginnen und Kollegen. Dann sind die benötigten 30 000 Luftpumpen 2010 kein Thema mehr und können Ende September in das Ureil der Jury einbezogen werden. Das Unterstützungsformular gibt es auf der Seite www.deapo.de/ruhrgebiet.htm. Er sucht auch die Unterstützung der ABDA, da aus diesem Feld nicht mehr nur der Geist von van Gogh auferstehen soll, sondern dieses Feld 2000 auch zum Ärger des Bundespräsidenten auch die Bedeutung eines Gesundheitsmahnmal erhielt. Solange die Aktion läuft, bietet es sich geradezu an, auch über Gesundheit zu reden und auch zu schreiben!
 

usw. usw. usw.

Apotheker Rudolf Kley schreibt an alle Kolleginnen und Kollegen und bittet sie um Unterstützung für das Luftpumpenfeld:


Apotheker haben anscheinend keine Freunde sondern immer noch „Apothekerpreise“. Gesetzliche Kürzungen der Handelspannen sind an der Tagesordnung. Die bürokratische Belastung nimmt überhand. Gesund ist das alles nicht. Aber wo Menschen zu durchsichtigen Nummern werden, interessiert sich auch außerhalb der Gesundheitsberufe anscheinend niemand mehr wirklich für ihre Gesundheit. Die Bürokraten scheinen die Schlacht gewonnen zu haben.

Wie können Apotheker verlorenes Terrain zurückholen? Nur, indem sie das Klischee der Berechenbarkeit aufbrechen, Ungewöhnliches tun und eine gewisse Einigkeit dabei demonstrieren.. Botschaften wie die besondere Beratung in Apotheken, kostenlose Gesundheitsschecks etc. werden als Selbstverständlichkeiten schon lange überhört oder gehen in der alltäglichen Reizüberflutung unter. Was haften bleibt sind Negativbeispiele, die fast systematisch von interessierter Seite hervorgekehrt und verallgemeinert werden. Ist der Berufsstand am Ende?

Das Gegenmittel heißt Phantasie. Öffentlichkeit herstellen auf einem ganz anderem Gebiet um erst einmal die Bereitschaft zum Zuhören und Sympathien zu wecken. Einem Gebiet, auf dem man dem Berufstand am wenigsten unterstellen kann, dass er daran wieder verdienen will, dass es nur um die eigenen Pfründe geht. Das Gespann Pharmazie und Kunst bietet sich da hervorragend und unverfänglich an. Viele Apotheker haben ihren Beitrag zur europäischen Kulturgeschichte geleistet und tun es auch noch heute. Wer kennt nicht Theodor Fontane, Carl Spitzweg, Lucas Cranach, Georg Trakl?

Was passiert, wenn sich auf einmal ein ganzer Berufsstand für zeitgenössische Kunst engagiert? Für eine Aktion, die den Qualitätsmaßstab für Kunst von Anfang an in die Mitte gestellt hat und hinterfragt? Ob diese Werbung für die Pharmazie dauerhaft ist, kann niemand sagen. Nur soviel: die Aktion zieht sich jedenfalls noch über rund 3 Jahre hin und jedermann oder –frau, jede Apothekerin, jeder Apotheker kann sich mit seinen Ideen einbringen. Am Ende steht ein Gesamtkunstwerk und ein Lebenswerk. Denn immerhin beschäftige ich mich mit dieser Aktion bereits seit 20 Jahren und brauche jetzt unbedingt Ihre Unterstützung, um dieses Werk zu vollenden. Das Honorar für Ihre Teilnahme lässt sich nicht in irgendeine Währung ausdrücken, ebenso wenig wie mein Honorar für die Durchführung. Aber die Überzeugung, dass hieraus ein ganz große Sache werden kann, trägt mich dann schon fast ein viertel Jahrhundert lang. Mehr darüber finden Sie auf der Seite www.deapo.de/Apothekertag.htm Hier finden Sie auch als kostenlosen Download die aktuelle Grafik von mir zum Apothekertag 2007.Es ist die Dritte Grafik zu einem Apothekertag. Die Erste, ein Siebdruck, 18 Farben, habe ich zum Apothekertag 1980 in München gemacht. Sie wurde auch vom DAZ-Service >Kunst< der Deutschen Apothekerzeitung für 250 DM pro Expl. angeboten und von mir bis nach Südamerika verkauft. 25 dieser sehr aufwendigen Original-Siebdrucke verlose ich unter den ersten 100 Kollegen, die mich unterstützen. Auf der Internetseite finden Sie auch das Unterstützungsformular. (Bitte schicken Sie mir noch keine Luftpumpen. Der Zeitpunkt hierfür wird noch bekanntgegeben.) Bitte machen Sie mit und schreiben Sie mir gegebenenfalls auch formlos, dass Sie mitmachen möchten, damit ich vielleicht bereits Ende September einen ersten Überblick habe.

Dies ist das Maskottchen Lin. Es hat schon eine Geschichte

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Anschrift: Löwen-Apotheke Rudolf Kley -  Bahnhofstr.134 - 47137 Duisburg - Tel 0203/442999
 

   
   

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